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Nr.: 16
Datum: 21.07.2005, 04:16 Uhr
Name: Lameth
E-Mail: doomlord@gmx.net

Eintrag
Nun, ich finde die seite sehr informativ wenn auch ncoh etwas zu aggresiv, was ich jedoch schon beim author kund getan habe , und zu dem eriwan verschnitt: mein Literaturwissenschaftsprofessor sagte einmal...we are all pattern building animals, the difference is only that we can break the patterns and be objetive..."...von diesem zitat ableitend kann man sich vorstellen was ich f�r eine Meinuung �ber leute habe die die meinung eines anderen grob attakcieren ohne sachlichen hintergrund und ohne wahrschienlcih gen�gend sachargumente zu besitzen seine eigene zu vertreten...


Nr.: 15
Datum: 19.07.2005, 16:35 Uhr
Name: Redio Eriwan

Eintrag
Das ist also der ber�hmte rote Kanal? Beeindruckende Bilder, die alte Revolutionsgraphik und sogar das Kopfbanner. Moment, da fehlt doch Mao. Der wurd wohl exkommuniziert? Alles Stalinisten hier?
PS: Hier noch n Witz 4 U.
Warum ist der Sozialismus auf dem Mars gescheitert? Zun�chst fing alles gut an, schlie�lich ist der Mars ja schon der rote Planet. Als dann die Partei den Sozialismus mit menschlichen Gesicht einf�hren wollte, gab es einen Aufstand der gr�nen M�nnchen. So wollte niemand von denen aussehen.

Kommentar:
Platte Witze reißen kannst du wohl sehr gut, mehr aber auch nicht.





Nr.: 14
Datum: 05.07.2005, 11:41 Uhr
Name: Matze vom REBELL Magdeburg
E-Mail: socialbreakz@web.de
Homepage: http://www.rebellmd.de.vu

Eintrag
Hallo Michael! Jetzt steht endlich ein Link zu deiner Website www.red-channel.de in unserer Linksliste auf www.redrebellmd.de.vu im Punkt "Marxismus-Leninismus". Cool w�re es, wenn du auch einen Link von unserer Seite auf deine setzen w�rdest. OK, sch�nen Tag noch!

Mit sozialistischen Gr��en! - Matze vom REBELL Magdeburg

Kommentar:
die verlinkung ist prinzipiell schon gemacht, nur wird dieser bei den nächsten Aktualisierung zu finden sein.
(wie du vielleicht bemerkt hast, ist auf meiner seite den letzen Monat nichts aktualisiert worden, es wird aber in der nächsten Zeit eine Menge neues hinzukommen, inklusive nen Link zu eurer Seite)



Nr.: 13
Datum: 06.06.2005, 08:25 Uhr
Name: REVOCAMP 2005
Homepage: http://www.onesolutionrevolution.de

Eintrag
Vom 3.-6. August kommen junge RevolutionärInnen aus ganz Europa in der Nähe von Prag zusammen, um gemeinsam zu diskutieren, Ideen zu entwickeln, Aktionen vorzubereiten und jede Menge Spaß zu haben. Das ist REVOCAMP, ein internationales Jugendcamp – und ihr und eure Interessen sind gefragt

http://www.revocamp.eu.tc


Nr.: 12
Datum: 03.06.2005, 15:49 Uhr
Name: x2017
E-Mail: opensource2017@quantentunnel.de
Homepage: http://www.x2017.de.gg

Eintrag
Sehr schöne Seite,

und vor allem viel Inhalt. Die Tatsache, das "trotzkisten spalten" mag stimmen. Aber wenn sie schlicht anderer Meinung sind, warum sollten sie diese nicht kundtun?? - und auch Stalin hatte Fehler, genauso wie Lenin und v. a. Mao - der unübersehbare Einsatz von Gewalt .

Themenwechsel:
Linux & Sozialismus - auch ein Thema meiner Website - was ist deine Meinung zu meinen Lieblingsbeispielen betreffs Sozialismus (Debian GNU/Linux) und Anarchismus (Wikipedia)??

Rotfront!!

x2017

Kommentar:
hallo x2017

eines ist festzustellen: Trotzkisten sind nicht nur Spalter, sondern auch Verräter der Arbeiterbewegung (ähnlich wie die Sozialdemokraten).
es geht auch gar nicht darum, ob Trotzkisten ihre Meinung äußern dürfen oder nicht. Dies durften sie auch im Rahmen des demokratischen Zentralismus.
Es scheint sehr stark das Vorurteil zu herrschen, dass in der KPdSU unter der Führung Stalins es keinen Meinungsaustausch geben durfte, keine Kritik etc., und wenn man diese übte, sofort ausgeschlossen oder gar erschossen wurde. Dies ist aber kompletter Unsinn. Wer die ganzen Parteitagsdiskussionen liest und studiert, wird eines besseren belehrt. Bei den Trotzkistenprozessen Ende der 30er Jahre, wurden die Angeklagten nicht wegen ihrer Ansichten verurteilt, sondern wegen Mordanschlägen, Sabotage, Kolaboration mit den Faschisten etc. !
Bis heute konnten die bürgerlichen Schreiberlinge die Echheit der Prozesse nicht widerlegen!
Zum anderen schreibst du, dass Stalin, Lenin, Mao etc. nicht unfehlbar waren. Das ist richtig. Die Klassiker des M-L waren nicht unfehlbar, hatten ihre Fehler, die sie auch häufig selber kritisiert und korrigiert haben. Es wäre völlig unmarxistisch, davon auszugehen, daß ein an so herausragender Stelle jahrzehntelang kämpfender Genosse wie Stalin, der an so vielen Fronten des Klassenkampfes den Feind unermüdlich geschlagen und die Genossinnen und Genossen sorgfältig erzogen hat, keine Fehler gemacht habe.
Aber mit Kritikern der Klassiker des Marxismus-Leninismus sollte man vorsichtig umgehen.Deswegen wird es häufig so sein, daß leichtfertige Kritiker Stalins, statt Fehler Stalins aufzuzeigen, vor allem ihre eigenen Fehler und Schwächen bloßlegen werden. Lenin schrieb über solche leichtfertigen Kritiker wie Ines Armand, nachdem diese Engels des Opportunismus in der Frage des Generalstreiks bezichtigt hatte: „Ich habe in meinem Leben allzu oft mit angesehen, daß Engels unüberlegt des Opportunismus bezichtigt wurde, und verhalte mich äußerst mißtrauisch dagegen: Versuchen Sie nämlich erst einmal zu beweisen, daß Engels unrecht hatte!! Das können Sie nicht! ... Nein. Nein. Engels ist nicht unfehlbar. Marx ist nicht unfehlbar. Aber um ihre,Fehler ` nachzuweisen, muß man anders zu Werke gehen, wirklich, ganz anders. So aber haben Sie tausendmal unrecht. "(Lenin: „Brief an Ines Armand", vom 25. Dezember 1916, geschickt von Zürich nach Clarens, zuerst veröffentlicht 1949 in der Zeitschrift „Bolschewik" Nr. I, in: Werke Band 35, S. 243.)
Lenin stellte sich bei seiner Verteidigung der großen Lehrmeister des Kommunismus also nicht einfach auf den Standpunkt: Marx und Engels sind unfehlbar, also ist jede Kritik von vornherein falsch. Lenin stellte vielmehr klar, daß gerade eine Kritik an Marx und Engels im Zusammenhang mit dem ideologischen Klassenkampf gesehen werden muß, mit den Verleumdungen und unbewiesenen theoretischen Anwürfen der Opportunisten. Daher ist es völlig richtig, von vornherein erst einmal „äußerst mißtrauisch" gegen die „Kritiker" der Klassiker des wissenschaftlichen Kommunismus zu sein und vor allem auf Beweisen zu bestehen und jede unüberlegte und unseriöse Kritik als „tausendmal falsch" zurückzuweisen. Stoßen wir beim Studium der Texte der Klassiker des wissenschaftlichen Kommunismus auf Probleme, so ist die einzig richtige Haltung, zunächst und vorrangig diese Probleme als die eigenen Probleme, als Probleme des eigenen Unverständnisses und des eigenen ungenügenden Niveaus anzusehen und nicht unbedingt als die Probleme von Marx, Engels, Lenin und Stalin.
Dann sprichtst du das Thema der Gewalt an. Hier möchte ich keine langen Erklärungen machen, nur es ist ungümstig für einen Kommunisten zu behaupten Lenin, Stalin und Mao seinen gewalttätig gewesen, wenn man sich auf antikommunistische Propaganda a la Guido Knopp oder "Schwarzbuch" beruft. So viel dazu.

Zur zweiten Hälft deines Eintrages kann ich noch nichts sagen, dazu müsste ich erst mal deine Seite genauer betrachten



Nr.: 11
Datum: 31.05.2005, 13:12 Uhr
Name: Matze vom REBELL Magdeburg
E-Mail: maoserben@web.de
Homepage: http://www.rebellmd.de.vu

Eintrag
@ Webmaster! Bin ganz genau deiner Meinung und muss dir voll und ganz zustimmen, was den Trotzkismus betrifft. In dem G�stebuch auf unserer Seite tummeln sich auch in letzter Zeit vereinzelt die Trotzkisten rum, um zu spalten. Das es ihnen nicht um die Sache geht, m�mlich um den Sozialismus erkennt man daran. Solche Leute k�nnen nicht solidarisch diskutieren. Die Einheit der Linken ist schon schwer genug zu erreichen, und solche Leute versuchen jedes bisschen Hoffnung zu zerschlagen, wo sie nur k�nnen! Aber das sieht man ja nicht nur theoretisch, sondern auch an der Praxis, siehe Linksruck und SAV (aber auch vereinzelt bei attac).

Ich denke da nur an die Problematik des 2. bzw. 3. Oktober 2004 - der Kampf gegen den Sozialkahlschlag in Berlin. Noch was: Die einen Trotzkisten diffamieren Che, indem sie sagen, er ist den "Weg Trotzkis gegangen", die anderen meinen, "Che hat Marx nicht verstanden". Wer Marx niocht verstanden hat, liegt klar auf der Hand: die Trotzkisten. Das sind jene Leute, die zu Lenins Zeiten mit den Rechten kooperiert haben und jede Menge Attentate ver�bt haben. Den Spaltern sei gesagt, er hatte Marx gelesen. Er erkannte den Revisionismus in den ehemals sozialistischen L�ndern. Noch ein harter Schlag f�r die Trotzkisten: Che war begeistert von Mao Tsetung und hielt auch viel von Stalin! (Dies nur mal so am Rande...)

PS.: Auch Brecht stand positiv gegen�ber Stalin. Nur mal so zur Info.

Rot Front!

Kommentar:
Hallo Matze

was den Trotzkismus angeht, habe ich nichts mehr hinzuzufügen.

in deinem letzen Satz kommentierst du, dass Brecht Anhänger Stalins war. Nun das ist nicht falsch. Jedoch schrieb Brecht nach Chruschtschows Geheimrede folgendes Gedicht:
Der Zar hat mit ihnen gesprochen
Mit Gewehr und Peitsche
Am blutigen Sonntag. Dann
Sprach zu ihnen mit Gewehr und Peitsche
Alle Tage der Woche, alle Werktage
Der verdiente Mörder des Volkes.
Die Sonne der Völker
Verbrannte ihre Arbeiter
Der größte Gelehrte der Welt
Hatte das kommunistische Manifest vergessen.
Der genialste Schüler Lenins
Hat ihn aufs Maul geschlagen.
Aber jung war er tüchtig
Aber alt war er grausam
Jung
War er nicht Gott
Der zum Gott wird
Wird dumm

Bertolt Brecht (1956, nach der Geheimrede)
weiterhin schrieb er:
Folgendes Zitat von Brecht ist ebenfalls von 1956. Allerdings urteilt er hier schon etwas nüchterner (wenn auch nicht fehlerfrei):

"1) Der Ausbruch aus der Barbarei des Kapitalismus kann selber noch barbarische Züge aufweisen. Die erste Zeit der proletarischen Herrschaft mag dadurch unmenschliche Züge aufweisen, daß das Proletariat, wie Marx es beschreibt, durch die Bougeoisie in der Entmenschtheit gehalten wird. Die Revolution entfesselt wunderbare Tugenden und anachronistische Laster zugleich. Die Befreiung von den Lastern braucht mehr Zeit als die Revolution. Sie wird schon beim zweiten mal (in China) etwas leichter sein und auch in weniger rückständigen Ländern, wo die ursprüngliche Akkumulation von Kapital bereits fortgeschrittener ist.
2) Eine der schlimmen Folgen des Stalinismus ist die Verkümmerung der Dialektik. Ohne Kenntnis der Dialektik sind solche Übergänge wie der von Stalin als Motor zu Stalin als Bremse nicht verstehbar. Auch nicht die Negierung der Partei durch den Apparat. Auch nicht die Verwandlung von Meinungskämpfen in Machtkämpfe. Noch das Mittel der Idealisierung und Legendisierung einer führenden Person zur Gewinnung der großen rückständigen Masse in eine Ursache der Distanzierung und Lahmlegung dieser Massen.
3) Die geschichtliche Würdigung Stalins bedarf der Arbeit der Geschichtsschreiber. Die Liquidierung des Stalinismus kann nur durch eine gigantische Moblisierung der Weisheit der Massen durch die Partei gelingen. Sie liegt auf der geraden Linie zum Kommunismus."
wie soll man nun dies bewerten? ersten muss man feststellen, dass die erste Eindrücke von Brecht waren, die er nach der Geheimrede veröffentlicht hatte. Kurz darauf verstarb er selber, sodass eine Entwicklung im Denkprozess nicht festzustellen ist.
Zumal sollte man auch folgendes nicht vergessen: Brecht hatte was Politik angeht, keinen Sinn: Brecht war stets auf eine naive Weise scharfsinnig und auf eine scharfsinnige Weise naiv.
Brecht hat natürlich die ganze Zeit über gewußt, daß Stalin aus Notwendigkeit handelte. Aber er hat eben nicht immer daran gedacht.
Man vergleiche mal obige Auslassungen mit dem kompakten Satz von Peter Hacks, den sich alle Bolschwisten über das Bett hängen sollten: "Stalin hatte schon einmal die Aufgabe gelöst, einen Rückstand von hundert Jahren in zehn Jahren aufzuholen, und dafür mit den schwersten wirtschaftlichen Opfern und dem schrecklichsten aller Kriege bezahlt".
Dieser Satz enthält "in a nutshell" die historische Wahrheit über Stalin. Ohne diese Umstände zu berücksichtigen, wird man Stalin nicht bewerten können.



Nr.: 10
Datum: 29.05.2005, 00:01 Uhr
Name: Trotzki

Eintrag
Wenn Stalin das gesagt hat kann das ja nur stimmen.

Kommentar:
Tja und es stimmt auch .
Es zeigt sich immer wieder, dass Trotzkisten nicht in der Lage sind, irgendetwas zu verstehen..........und ich bin mir fast sicher, dass du Stalin nie gelesen hast und wenn dann nur sehr flüchtig und ungenau. Aber das ist ehrlich gesagt euer Problem.
Nur eines bleibt mir bei euch Trotzkisten unverständlich: in sämtlichen trotzkistischen Seiten, die Werke von Trotzki veröffentlichen, werden niemals parallel Werke von Stalin veröffentlicht. Umgekehrt ist dies aber eindeutig der fall. So werden auch in Stalinwerke.de Werke von trotzki veröffentlicht. Und das wohl aus zwei Hauptgründen:
1. Wir (bösen, dummen) Stalinisten haben einen Drang zur Objektivität. Wenn wir etwas beurteilen wollen, dann wollen wir alle Aspekte miteinbeziehen. Das scheint bei euch Trotzkisten nicht der Fall zu sein- mich wundert es nicht.
2. Die Werke Stalins sind qualitativ höher. Sie mögen zwar sprachlich gesehen einfacher als die von Trotzki sein, sind aber dem Inhalt her richtig und orietieren sich am Marxismus-Leninismus. Wir brauchen daher keine bange zu haben eure Werke mitzuveröffentlichen.
Rotfront



Nr.: 9
Datum: 23.05.2005, 21:43 Uhr
Name: Trotzki

Eintrag
Die PARTEI, die PARTEI, die hat immer Recht.

Kommentar:
Ein wunderschönes Lied welches sie angeben, Herr oder Frau Trotzki.
Nur frage ich mich was Sie damit ausdrücken wollen? Wenn ich mir das Wissen und die "Intelligenz" der Trotzkisten anschaue, so wollen sie mit diesem Ausdruck " Die Partei bla bla bla..." (übrigens ein schönes Liedchen)die Politik und das System der sozialistischen Sowjetunion und damit Stalin verunglimpflichen. Nur muss man sich vor Augen führen, dass das Prinzip, dass die Partei immer recht habe, nicht von Stalin kommt, sondern von euren verehrten Herrn Leo Dawidowischt. Hier der Beweis:
„Die Partei, erklärt Trotzki, macht keine Fehler. Das stimmt nicht. Die Partei macht nicht selten Fehler. Iljitsch lehrte uns, daß man die Partei an Hand ihrer eigenen Fehler lehren muß, richtig zuführen. Würde die Partei keine Fehler machen, so wäre nichts da, an Hand dessen man die Partei lehren könnte. Unsere Aufgabe besteht darin, diese Fehler herauszufinden, ihre Wurzeln bloßzulegen und der Partei der Arbeiterklasse zu zeigen, welche Fehler wir begangen haben und wie wir diese Fehler in Zukunft vermeiden können. Ohne das wäre eine Entwicklung der Partei unmöglich. Ohne das wäre die Heranbildung von Führern und Kadern der Partei unmöglich, denn sie werden im Kampf gegen ihre eigenen Fehler, in Überwindung dieser Fehler herangebildet und erzogen. " (SW 6, S. 203)
Trotzki hingegen äußerte sich so:
"Genossen, keiner von uns kann oder will gegen die Partei recht haben. Die Partei hat letzten Endes immer recht, denn die Partei ist das einzige historische Instrument des Proletariats zur Lösung seiner wichtigsten Aufgaben. Ich sagte bereits, daß es nicht Leichteres gibt, als vor den Reihen der eigenen Partei einen Fehler einzugestehen, nichts Leichteres als zu sagen: All meine Kritik, meine Erklärungen, meine Warnungen, meine Proteste, all das war ein einziger großer Irrtum. Ich aber, Genossen, ich kann das nicht aussprechen, weil ich nicht so gedacht habe. Ich weiß, man soll der Partei gegenüber nicht recht haben wollen. Man kann nur Recht haben mit der Partei und durch die Partei, denn die Geschichte hat keinen anderen Weg gewiesen zur Verwirklichung dessen, was recht ist. Die Engländer sagen: ‚Recht oder Unrecht - mein Vaterland‘ Mit wieviel größerer historischer Berechtigung können wir sagen: Recht oder Unrecht in besonderen Einzelfragen - es ist meine Partei." (Leo Trotzki, 1924)
zitiert nach Isaac Deutscher.
so viel zu euch Trotzkisten!



Nr.: 8
Datum: 22.05.2005, 20:26 Uhr
Name: K�mpfer

Eintrag
sehr gute Seite weiter so!

Wir werden siegen, wir haben Recht.

Sozialistische Gr�sse


Nr.: 7
Datum: 17.05.2005, 19:47 Uhr
Name: Micha
E-Mail: mgw@kjvd.de

Eintrag
Kompliment für deine Seite!
Revolutionäre Grüße
Micha


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