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Nr.: 56
Datum: 16.04.2006, 17:18 Uhr
Name: Mario
E-Mail: marbus1@freenet.de

Eintrag
Hallo Micha!

Ich habe mir mal das Dokument „Clara Zetkin- Gegnerin von Ernst Thälmann“
durchgelesen . Ich frage mich nur wie man einen bürgerlichen Historiker wie Herman Weber und Bernhard H. Bayerlein so auf dem Leim gehen kann ? Und dann die Schlussfolgerung
daraus zieht das Bild von Clara Zetkin als revolutionäre Symbolfigur, wie die Autoren schreiben einer kritischen Überprüfung unterzogen muss. Ebenso finde ich es Absurd
und gleicht einer Geschichtsfälschung, wenn die Autoren schreiben, das Clara Zetkin
zusammen mit Wilhelm Pick und Walter Ulbricht zur rechten Fraktion der KPD gehörten.
Wer ist nun dieser Historiker Hermann Weber? Er gilt als einer der führenden Historiker zur Erforschung der Arbeiterbewegung und publizierte unter anderem im gewerkschaftlichen
Bund-Verlag. Für das Anti- Stalin- Buch „ Weiße Flecken“ wählte er allerdings den trotzkistischen isp-Verlag aus Frankfurt. 1978 gab er sogar einmal ein Buch heraus mit den Titel „Betrogene Hoffnung“ das er im ultrarechte Sinus-Verlag überarbeitete. Auch schrieb
Dieser Historiker über Ernst Thälmann, hier bezeichnet er Ernst Thälmann als Lump und Trinker und sei seiner Funktion damals geistig und politisch nicht gewachsen.* Und dieser Bayerlein ist ebenfalls mit Vorsicht als Historiker zu geniessen.. Und diese Historiker gehen wollen die Autoren glauben schenken?. Was will man damit bezwecken? Das Bild Von Clara Zetkin soll zerstört werden? Eine Frau, eine Sozialistin und Kommunistin und die eine Schülerin Lenins war, die immer auf die Seite der Unterdrückten stand, Eine Frau und Revolutionärin,
die von Anfang an die Oktoberrevolution und somit die Diktatur des Proletariat in der UdSSR begrüßte. Sie war auch Gegnerin der Ultralinken in der KPD um Ruth Fischer und entlarvte die Rechtsabweichler in der KPD. Luise Dornemann die über Clara Zetkin ein Biographie schrieb, schrieb folgerichtig in der Einleitung ,das sie eine Führerin der deutschen Arbeiterbewegung und hervorragende Repräsentantin der Kommunistischen Internationale, eine leidenschaftliche Kämpferin gegen Imperialismus, Faschismus und Krieg gewesen ist ( Luise Dornemann, Clara Zetkin Leben und wirken. Dietzverlag 1989) Auch ihr mutiger Auftritt im Reichstag als Alterspräsidentin., sie warnte vor der Gefahr die alle bedroht. Mit großer Schärfe klagte sie das Kabinett von Papen an, das die Werktätigen terrorisiert, dem Faschismus systematisch und offen den Weg bereitete Sie schonte auch die rechten Führer der Sozialdemokratie nicht, die dies zum Schaden der Werktätigen Massen tolerierten. Sie wendete sich an alle, die Männer und Frauen in den Fabriken und Büros, die Lehrer , Wissenschaftler, die Mütter , Jugend.. „ Das Gebot der Stunde“ sagte sie, ist die Einheitsfront aller Werktätigen, um den Faschismus zurückzuwerfen ...( Luise Dornemann , Seite 21) Clara Zetkin spricht das
aus, was Ernst Thälmann auch immer gefordert hat, wie kann sie da eine Gegnerin von ihn sein? Wenn sie der Rechten Fraktion angehörte, warum wurde sie von ihren Genosse mit
in Reichstag geschickt, bestimmt weil die Genossen Vertrauen in ihr hatte. Um sich ein ganzes Bild um Clara Zetkin zu machen, sollte man sich die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, eine 8 Bändige Ausgabe der DDR hinzuziehen. Diese Bände sind
historisch gesehen, wertvoller und Interessanter als antikommunistische, - unseriöse Bücher
eines Herr Weber oder Bayerlein Mit sozialistischen Gruß Mario
ps. Das heißt nicht das ich mir nicht die Mühe mache die Briefe von Clara Zetkin ebenfalls zu recherchieren, man kann auch Briefe aus einen falschen Zusammenhang zitieren oder etwas hinzu setzen was der Sache politisch dienen soll.? Ich ende erst mal mein Brief mit ein Zitat von Clara Zetkin „Kommunist sein heißt: ein neuer Mensch sein, ein besserer Mensch, ein selbstloser Mensch, ein tatendurstiger, kühner Mensch, als ihn die kapitalistische Moral
zu erzeugen vermag“. Mit sozialistischen Gruß Mario
*siehe auch www.ddr-biografien.de




Nr.: 55
Datum: 12.04.2006, 15:03 Uhr
Name: Alexander

Eintrag
Halliallöchen!Eigentlich wollte ich nur mal sagen das Deine Seite sehr gut ist! aber nun mein Anliegen;Das was die Gruppe Neur Einheit von sich gibt und über uns schreibt,finde ich abscheulich und Rassistisch zugleich uns gegenüber! Doch liefert der LSVD nicht auch selber Dynamit für solche Gruppen? Das habe ich gestern gelesen in der Jungen Welt.http//www.junge welt.de/2006/04-11/063 php?sst= LSVD. Mit netten freundlichen sozialistischen Gruß Alexander


Nr.: 54
Datum: 02.04.2006, 10:43 Uhr
Name: Masolta
E-Mail: sol-hh@gmx.de
Homepage: http://sol-hh.de

Eintrag
Hey! Wir haben euch nun auch verlinkt bei Theorie!


Nr.: 53
Datum: 30.03.2006, 14:00 Uhr
Name: Mario
E-Mail: marbus1@freenet.de

Eintrag
Aufruf!
Hiermit will ich ein Aufruf starten, AM 09.04.2006 findet im Ziegenhals um 11:30 eine Kundgebung statt zum 120 Geburtstag von Ernst Thälmann, den führer und Sohn der Arbeiterklasse und Vorsitzenden der KPD, der 1944 von den Faschisten ermordet wurde. Im Sporthaus Ziegenhals bei Königswusterhausen sprach Ernst Thälmann am 7 Februar 1933 zum letzten Mal zum ZK der KPD.


Nr.: 52
Datum: 29.03.2006, 19:07 Uhr
Name: Auf zum Jugendcamp
E-Mail: RO@bolschewiki.org
Homepage: http://www.jugend-camp.info

Eintrag
KOMMT ZUM 20. INTERNATIONALEN JUGENDCAMP
Hallo, im folgenden möchten wir Euch über ein internationales Jugendcamp informieren, dass im August in Dänemark stattfinden wird.
Wir würden uns freuen wenn viele antiimperialistisch-antifaschistische Jugendliche mitkommen würden
http://www.jugend-camp.info/

Auf zum XX. Internationalen Jugendcamp
gegen Faschismus und Imperialismus
in Dänemark 2006
28. Juli bis 6. August 2006 bei Kopenhagen
Seit 1977 treffen sich antiimperialistische, antifaschistische und kommunistische Jugendliche verschiedener Länder auf einem gemeinsamen Camp, um ihre Erfahrungen auszutauschen und eine internationale Jugendbewegung aufzubauen. Das 20. Camp findet im Sommer 2006 in Dänemark (Kopenhagen) statt. Ihre Teilnahme haben bereits Jugendliche und Jugendorganisationen aus Brasilien, Burkina Faso, Dominkanische Republik, Elfenbeinküste, Ecuador, Frankreich, Kolumbien, Norwegen, Spanien, Irak, Tunesien der Türkei angekündigt. Auch hier in Deutschland wird mobilisiert. Kommt zum XX. internationalen Jugendcamp gegen Faschismus und Imperialismus.
Das Camp steht auf antiimperialistischer Grundlage: der Imperialismus ist das höchste Stadium des Kapitalismus. Der Imperialismus steht für eine Klassengesellschaft, er steht für die Ausbeutung der Arbeiterklasse durch die Kapitalistenklasse. Er steht für Kriege zur Profitmaximierung. Er steht aber auch für die Diskriminierung, für den Rassismus. Der Imperialismus ist faulender Kapitalismus. Diese Fäule bringt den Faschismus hervor. Der Faschismus ist eine Spielart des Imperialismus.
Wir Antiimperialistinnen und Antiimperialisten kämpfen nicht nur gegen die Erscheinungen des Systems wie z.B. Sozialkahlschlag etc. Nein, wir packen den Imperialismus an der Wurzel. Und das heißt, dass der Imperialismus als solches bekämpft und beseitigt werden muss. Dazu gibt es keine Alternative. Um den Imperialismus auf der Welt zu zerschlagen, ist es notwendig sich auch international zu vereinen, um geschlossen gegen ihn vorgehen zu können. Dazu ist es auch notwendig, sich auf die Seite gerechter Befreiungskriege wie der Intifada in Palästina, in Afghanistan, im Irak etc. zu stellen. Jeder, der auf antiimperialistisch, antifaschistischer Grundlage steht, ist willkommen!
Kommt alle zum Camp. Bringt Eure Erfahrungen mit ein und unterstützt den Aufbau einer aniimperialistischen, antifaschistischen Bewegung. Dieses Camp kann auch ein Beitrag auch für die Einheit der AntiimperialistInnen in Deutschland sein.
Auf dem Camp wird es Plenumsdebatten, Workshops zu Themen wie dem Irakkrieg, Rassismus und Unterdrückung, Faschismus, Palästina, Jugendbewegung und Sozialismus etc. geben. Es sind auch Ausflüge, Partys und eine Demonstration geplant.
Das Camp findet in und um ein Schullandheim statt. Es wird auch Simultanübersetzungen ins Englische geben.
Der Aufenthalt und die Verpflegung wird 75 Euro kosten. Die Anreise organisieren wir. Nehmt Kontakt zu uns auf und informiert Euch über das Camp!
Beteiligt Euch an der Vorbereitung und Mobilisierung. Verteilt Infoblätter, klebt Plakate!
_________________________________________________________
Inzwischen haben schon drei bundesweite Mobilisierungstreffen stattgefunden. Was dort besprochen wurde könnt Ihr über unsere Kontaktadresse erfahren. Wendet Euch an uns, wenn Ihr zum nächsten Treffen kommen wollt bzw. wenn Ihr am Camp teilnehmen möchtet.

RO@bolschewiki.org
www.jugend-camp.info


Nr.: 51
Datum: 29.03.2006, 17:40 Uhr
Name: Goldstein

Eintrag
Ich finde es nicht geeignet auf der aller ersten Seite mit einem Bild von Stalin für den Kommunismus zu werben. Das ist wirklich Kontraproduktiv.

Kommentar:
Stalin ist ein Klassiker des Marxismus-Leninismus, den es zu verteidigen gilt. Es ist natürlich von großer Wichtigkeit, die Zeit, in der er wirkte historisch zu analysieren - und genau deswegen sollten Marxisten-Leninisten ihn nicht verleugnen ... schon wie es im Kommunistischen Manifest steht: Marxisten verleugnen ihre wahren absichten nicht - was ist daran kontraproduktiv?

PS: komme mir bitte nicht mit dem Müll, den so mancher "Antistalinist" daherschwafelt ... auf dieser oder anderern Seiten gibt es zu genug Gegenbeweise/Gegenargumente

Rotfront!



Nr.: 50
Datum: 08.03.2006, 12:45 Uhr
Name: Mario
E-Mail: Marbus1@Freenet.de

Eintrag
Ich möchte heute mal zu Ehren des 8 März, der Tag des Internationalen Frauentag, einen Kämpferischen Gruß senden. Greade die Frauen sind es die heute noch in dieser Gesellschaft,- in dieses Kapitalistisches System doppelt ausgebeutet und unterdrückt werden. Durch die Problemen wie Arbeitslosigkeit, Krankheit, Kinderbetreuung und Haushaltsführung lastet hauptsächlich auf den Frauen.Auch die Situation von Migranten ist noch drastischer als von anderen werktätigen Frauen, sie werden zusätzlich diskriminiert und sie bekommen oftmals noch weniger Lohn als ander Arbeiterinnen. Aber auch in anderen Ländern gibt es noch Steinigung, Genitalverstümmelungen, Brautpreise und "Ehrenmorde". Seit den Internationalen Fraueentag der von der Kommunistin Clara Zetkin ins Leben gerufen wurde dieser fand seit 1921 immer am 8 März statt. und gewisse Forderungen von Damals, wie das Frauenwahlrecht konnten in Deutschland seit dem erkämpft werden, aber andere Forderungen und Losungen sind geblieben wie kämpferische Forderung gegen den Imperialistischen Krieg, den es heute noch gibt, wie im Irak, Afghanistan-und demnächst in Iran. Aber auch andere Forderungen sind dringend und erforderlich, wie zum Beispiel die Ersatzlose Streichung des § 218- für das Selbstbestimmungsrecht der Frauen, für ein Kostenloses Bildungssystem vom Kindergarten bis Hochschule, gegen den Sozialkahlschlag, Für die wirtschaftliche, und soziale und Kulturelle Gleichstellung der Frauen.Der Internationaler Frauentag muß und sollte auch mit Männer begangen werden, Wir müssen, wenn wir vom Klassenstandpunkt ausgehen, können wir nur gemeinsam diese Forderung durchbrechen. In diesen Sinne ist eurer Kampf auch unser Kampf, nur gemeinsam sind wir Stark! Mit Sozialistischen Gruß Mario


Nr.: 49
Datum: 06.03.2006, 21:46 Uhr
Name: Venceremos!
Homepage: http://www.komunisti.sk

Eintrag
http://www.komunisti.sk

http://www.ksc-cssp.komunisti.sk


Nr.: 48
Datum: 17.02.2006, 20:54 Uhr
Name: Brecht Bert

Eintrag
Zweifle nicht an dem der sagt, er hat Angst.
Aber habe Angst vor dem, der sagt, er kenne keine Zweifel.


Nr.: 47
Datum: 17.02.2006, 04:35 Uhr
Name: Sören
E-Mail: soeren_middeke@web.de

Eintrag
Liebe Genossinnen und Genossen,
Liebe Freundinnen und Freunde,

was euch und uns auf dieser Seite noch fehlt sind einige Ausführungen von einem der größten (für mich DER Größte) kommunistischen Vordenker unseres Jahrhunderts. Denn seien wir ehrlich, einer der weinigen, der würdig ist das schwere Erbe von Karl und Friedrich anzutreten, ist und bleibt Bert Brecht, dessen sozialistisch geprägte Werke und Schriften allgemeingültige und zeitüberdauernde Wirkung haben und uns die alles verschlingende Fratze des Kapitalismus vor Augen halten......

Die Gedanken sind frei!

Gruß, Sören

Jede Revolution beginnt in den Köpfen


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