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Nr.: 126 Datum: 25.06.2010, 13:01 Uhr Name: komintern E-Mail: komintern69@web.de Eintrag guten tag liebe nutzer der webseite. ersteinmal ein lob für die schön aufgebaute seite.ganz gut gemacht.ich bin über youtube drauf gestoßen. mache gerade eine hausarbeit über den stlinismus,und besonders über die sogenannten schauprozesse gegen bucharin. gibt es dokumente,die ihr mir empfehlen könntet? auf wen bezieht ihr euch so,wenn ihr das thema auf der seite angeht? danke komintern Kommentar: |
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Nr.: 125 Datum: 05.11.2008, 01:03 Uhr Name: MARXIST LENINIST MAOIST (MLM) Eintrag 3 FRAGEN AN ROTFRONT(an den oder die betreiber dieser seite)? 1. könntet ihr mir bitte erklären warum der MAOISMUS nicht die 3 Ettape des M-L ist sondern eine REVISION dessen? 2. könnte es sein, dass ihr in eurer kritik gegen die REVISIONISTEN selbst gefahr läuft von einer opportunistischen ja sogar revisionistischen strömung mitgerissen zu werden? 3. denkt ihr nicht, dass man als kommunist(und ich bin der auffasung, dass man ein organisierter revolutionär sein sollte und kein internetrevolutioner) in seiner analyse der lage bzw. der einschätzung anderer etwas wissenschaftlicher vorgehen sollte und nicht nach subjektivem wohlbefinden? revolutionäre grüsse ES LEBE DER MARXISMUS-LENINISMUS-MAOISMUS!!! ES LEBE DER PROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!!! NIEDER MIT DEM IMPERIALISMUS, DEM FEODALISMUS, DEM FASCHISMUS, DEM KOMPRADORKAPITALISMUS und jeglicher FORM VON REAKTIONÄREN GEDANKENTUM UND IDEOLOGIEN!!! PS: bedenket... so wie man zur zeit STALINs nicht MARXIST sein konnte ohne auch LENINIST(sprich ML) zu sein, so kann man heute genausowenig MARXIST-LENINIST sein ohne MAOIST(MLM) zu sein!!!! Kommentar: |
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Nr.: # Datum: 03.09.2010, 01:15 Uhr Name: GBServer.de Homepage: http://www.gbserver.de/ Eintrag |
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Nr.: 124 Datum: 05.01.2008, 14:58 Uhr Name: Rolf Schubert Eintrag Wollte mal an den Betreiber dieser HP fragen.Warum setzt Du dich nicht mit das auseinander was ich Dir geschrieben habe? Anstatt Auseinasdersetzung herrscht schweigen im Walde! Zur Erinnerung; Stalin hat Kriegsgefangene als Verräter bezeichnet. Die Materialien dazu habe ich Dir zugepostet doch leider wurde darauf nicht eingegangen es wird ignoriert. Es geht ja gerade darum das man Stalin eben doch nicht als den sehen kann/und soll, sondern auch Kritisch behandeln sollte. Der Umgang mit den Sowjetischen Kriegsgefangenen war eben kein Ausdruck dafür, das man Stalin als Ruhmreich ansehen kann sondern auch die andere Seite die negative Seite von ihm die sehr unmenschlich war. Und man muss wohl doch die Linke recht geben wenn mann von Opfer des Stalinismus spricht.Wobei man die Faschisten hier als Opfer ausklammern sollte oder auch die die zu recht nach den damaligen Gesetzen verurteilt wurden. Kommentar: |
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Nr.: 123 Datum: 26.12.2007, 13:21 Uhr Name: Klaus Mehnert E-Mail: nemesisarchiv@yahoo.de Homepage: http://www.nemesisarchiv.de.vu Eintrag Hallo GenossInnen, wäre super, wenn ihr uns verlinken könntet. Kommentar: |
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Nr.: 122 Datum: 18.12.2007, 12:13 Uhr Name: Mario B. E-Mail: golomjanka@yahoo.de Eintrag Du schreibst: "Jedoch lies Stalin keine Unschuldigen einfach so umbringen." ~~~~ Doch, das tat er und zwar masssenweise. Alleine die Liquidierungsquoten in Befehlen sind geschichtliche Tatsache Stalinschens Massenmordens und keine noch so revolutionserhaltende Absicht könnte sie entschulden. Diese Absicht ist aber teilweise nicht einmal mehr zu erkennen. Ein Stalin hatte es nämlich gar nicht mehr nötig, seine Mordsbefehle zu begründen, denn ALLE, DIE NACHFRAGTEN waren in der Regel sofort Opfer. Die rücksichtslose Ausrottung aller Personen, die ihm die Wahl(!)-Position des Führers der KP streitig hätte machen können bedeutete im selben Augenblick die Illegitimität seiner Position. Dieser Zustand stellt zugleich die Fähigkeit der revolutionären Partei infrage, die Interessen der Arbeiterklasse, die Interessen auf "ihre Diktatur" zu bedienen. Theoretisch könnte der Zufall dieses Manko ausgleichen, praktisch ist die Chance aber gleich null. Schließlich müsste dann ja die "Ersatzführung" so "genial" sein, daß sie in ihrer Willkür zufällig immer die richtigen Entscheidungen trifft. Die Wahrscheinlichkeitsregeln im Chaos widersprechen dem. Es ist also nicht verwunderlich, daß Entscheidungen von Stalin zu einer ===> Destabilisierung des Sozialismus bzw. zu einer völlig unzureichenden Entwicklung geführt haben. Ganz richtig gehört: Den "Glanzleistungen" von Stalin, die auch ohne seine Brutalitäten erreicht worden wären, verblassen gegenüber dem Nichterreichten, aber ehemals Erreichbaren. Es gibt eine ganz einfache Regel zur Anwendung von Gewalt, die universell einsetzbar ist, auch für revolutionäre Gewalt. Sie lautet: In Selbstverteidigung sind alle Mittel erlaubt, die einen augenblicklichen oder permanenten Angriff abwehren. Das geringst-notwendige Maß dafür ist Recht, alles darüber Unrecht. Wie kannst Du nur im entferntesten annehmen, daß die prophylaktische Einkerkerung und massenweise Hinrichtung von Menschen unter Stalin keine Verbrechen seien? Es sind Methoden von Faschisten, welche Du protegierst! Mario B. (organisierter Kommunist - DKP) Kommentar: |
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Nr.: 121 Datum: 17.12.2007, 21:37 Uhr Name: Mario B. E-Mail: golomjanka@yahoo.de Eintrag Stalin als Kopf passt nicht in die Reihe theoretischer Klassiker. Dessen behauptete Abneigung von Personenkult ist ein Witz. Die "Angeblichkeit" seiner Verbrechen muss ehrlicherweise der Tatsächlichkeit Platz machen. (Natürlich nicht jedes "Verbrechen", was die bürgerlichen Hetzer propagieren, und schon gar nicht Revolutionsverteidigendes.) Die Anerkennung realsozialistischer Höhen bedingt die Anerkennung realkapitalistischer. Sonst wird man unfähig, Niederlagen des Sozialismus einschließlich erster finaler IM SEIN UND IM KLASSENKAMPF zu orten. Die Strukturprobleme aller ersten sozialistischen Staaten in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verwaltung liegen auf der Hand - wie kann man die nur übergehen? Der Hinweis auf die Berechtigung der Diktatur der Arbeiterklasse müsste eben diese auch beweisen zu jeweilig bestimmten Zeiten. Und noch mal zu Stalin: Allein, daß sich der Autor dieser HP eigene Stellungnahme zum Sozialismus/ Kommunismus erlaubt hätte in Stalins Ära und Zugriffsbereich die Lebenserwartung drastisch reduziert. Dabei wäre es scheißegal, ob sich der Autor tatsächlich "abweichlerisch" betätigt hätte oder gerade nicht. Denk mal drüber nach, Genosse! Kommentar: |
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Nr.: 120 Datum: 29.11.2007, 14:29 Uhr Name: Rolf Schubert Homepage: http://www.kontakte-kontakty.de Eintrag Also Du wolltes ja wissen auf was für Quellen sich antifaschistische Verein sich bezieht? 1.www.kontakte-kontakty 2. Aussagen von Kriegsgefangen der Roten Armee, laut Stalins Befehl 207. wurden sie als Deserteure oder gar als Agenten bezeichnet.Es gibt auch ein Buch darüber mit den Titel "Ich werde es nie Vergessen". Findet man auch über die www. Adresse. |
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Nr.: 119 Datum: 23.11.2007, 11:04 Uhr Name: Hendrik E-Mail: HHendrick@gmx.de Eintrag HAllo genossen, coole HP. Ich komme leider erst heute dazu mir die mal anzuschauen. Echt großartig. ROTFRONT gen. Hendrik |
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Nr.: 118 Datum: 20.11.2007, 14:16 Uhr Name: Silvio E-Mail: Silvio.Kreis@web.de Eintrag Hallo Genossen! Mensch ihr habt ja schon wieder ne Neue Hp sieht ja echt cool aus! Also wenn so der Sozialismus/Kommunismus nacher aussieht wär ich schon froh |
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Nr.: 117 Datum: 19.11.2007, 17:18 Uhr Name: Rolf Schubert Eintrag Wollte mal was zu Generalisimus Stalin etwas fragen? Stimmt es das Stalin die sowjetischen Kriegsgefagenen als Verräter bezeichnet haben sollte? gibt es dazu neue Quellen? Ich habe das bei einen Antifaschistischen Verein gelesen. Kommentar: |
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