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Gästebuch
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Nr.: 232 Datum: 01.12.2008, 21:14 Uhr Name: TT Eintrag Spengt den Sauhaufen in die Luft |
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Nr.: 231 Datum: 26.11.2008, 23:01 Uhr Name: Robi Biswas E-Mail: r.biswas@biswas.de Homepage: http://www.biswas.de Eintrag Eure Definition der Entfernungspauschale ist nicht glücklich. Hier Meine Definition: Alle Aufwendungen, die UNMITTELBAR für das Einkommen notwendig sind, schmälern das Einkommen. Zu versteuern ist also das tatsächliche Einkommen, das um die unmittelbaren zu Einkommenszwecken getätigten und notwendigen Ausgaben geschmälert ist. Aus ökologischen und bürokratischen Gründen macht es Sinn, Läufer, (schwitzende) Radfahrer, Autofahrer und Mitfahrer im Rahmen einer Entfernungspauschale gleich zu behandeln. Und zwar ab der Haustür. *** Somit ist klarer dargestellt, dass es nicht um eine Subvention geht. Das Hickhack zeigt, dass die Regierung bereit ist, für ihre haltlosen Ausgaben Grundrechte zu Opfern. Ich bin auch für das Werkstorprinzip, aber nur für Politiker!!! Es ist doch "Privatsache", wie die Geier nach Berlin kommen, oder? Robi Biswas, Ulm |
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Nr.: 230 Datum: 23.11.2008, 08:40 Uhr Name: Ralf E-Mail: r_g111@yahoo.de Eintrag Hallo zusammen, zunächst einmal bin ich natürlich dafür, dass die Pendlerpauschale ab dem ersten Km wieder eingeführt wird, ich denke dass die gerichtliche Entscheidung im Dezember auch pro Pendlerpauschale ausfallen wird. Herrn Strahlenfürst (Nr. 227) möchte ich nur sagen, es können nicht alle in die Städte ziehen, denn dann hätten wir auch asiatische Verhältnisse in unseren Grosstädten. Smog und auch maßlos überfüllte öffentliche Verkehrsmittel. Die Wirtschaft auf dem lande würde regelrecht veröden. Wenn der Staat seine Kassen füllen möchte, sollte er besser eine kompetente Kommission einsetzen, welche Staats oder Landesprojekte die nicht selten Milliardenkosten verursachen auf ihre Notwendigkeit überprüfen lässt. Des Weiteren finde ich es eine Ungerechtigkeit, das staatsbedienstete nichts in die Rentenkasse einzahlen müssen, aber bei erreichen des Renten bzw. Pensionsalter vom Staat fürstlich entlohnt werden, wofür letztendlich wir die Steuerzahler bezahlen. Schade nur dass der Staat nicht in ausreichendem Maß die Entwicklung bzw. Einführung von alternativen energieträgern fördert. Die noch verbleibenden fossilen energieträger sollten meines Erachtens für die Industrie verbleiben und nicht von unseren Kraftfahrzeugen, zum größten Teil unvollständig, verbrannt werden. Flüssiggas ist zwar auch ein fossiler energieträger aber in einer weitaus größeren Menge vorhanden als Oel und es wird beim Einsatz im Verbrennungsmotor fast vollständig und bis zu achtzig Prozent sauberer verbrannt. |
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Nr.: 229 Datum: 19.11.2008, 11:54 Uhr Name: Compiprofi E-Mail: Compispezi@lycos.de Eintrag Der Strahlenfuerst hat tolle Gedanken, scheint aber sehr beschränkt ausgerichtet zu sein. Meine Frau und ich fahren täglich jeder über 40km in entgegengesetzte Richtungen. In welche Stadt sollen wir ziehen? Herr Strahlenfuerst - einen Rat bitte. Scheidung ist ausgeschlossen. |
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Nr.: 228 Datum: 14.11.2008, 01:32 Uhr Name: Ali Saraf Barin E-Mail: alisb85@googlemail.com Eintrag WAS? die Pendlerpauschale gibts nicht mehr?????oh gott....mir fehlen die worte...also werden die armen ärmer und die reichen reicher... |
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Nr.: 227 Datum: 12.11.2008, 15:42 Uhr Name: Strahlenfuerst E-Mail: strahlenfuerst@web.de Eintrag Ich finde es gut, daß die Pendlerpauschale weggefallen ist. Sie war ökologisch unsinnig und trug zur Schaffung von trostlosen Einfamilienhausghettos auf der grünen Wiese bei. Zieht in die Stadt! Da sind öffentliche Verkehrsmittel, man spart jede Menge Zeit, die man nicht blödsinnig im Auto hocken muß, wobei man auch noch fett wird und außerdem braucht man nicht für jede kleine Besorgung die Karre. Denkt mal drüber nach! |
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Nr.: 226 Datum: 17.10.2008, 01:38 Uhr Name: Raue Andreas E-Mail: a.raue64@gmx.de Eintrag ich habe ein arbeitsweg von 90 kilometern am tag (hin und zurück). wenn mir in den ersten 20 kilometern etwas passiert oder meinen kollegen, die mit mir fahren, weil das ja kein arbeitsweg ist, laut regierung, wie verhält sich das mit dem arbeitsweg. soll ich meinen kollegen sagen ihr seit erst ab dem 20 kilometer bei mir in der insassenversicherung abgesichert? son ein müll |
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Nr.: 225 Datum: 28.09.2008, 18:54 Uhr Name: W.Sareyko E-Mail: wolfgang@sareyko.de Eintrag Eine Kürzung der Pendlerpauschale trifft wie immer den "kleinen Mann", also den normalen Arbeitnehmer. Selbständuge können weiterhin ihre gefahrenen Kilometer voll absetzen. Das widerspricht dem Gleichheitsgebot. Wenn der Staat verlangt, dass man seinen Arbeitsplatz auch weiterweg vom Wohnort sucht, also flexibel ist, so sollte es auch selbstverständlich sein, dass der Staat in Form von Werbungskosten die Flexibilität auch fördert. Ich habe leider nicht die Möglichkeit mir vom Staat einen Pkw oder sogar ein Flugzeug zur Verfügung stellen zu lassen, wie z.B. unsere Politiker. Ich bin auf die Pendlerpauschale angewiesen, da ich meistens nicht in der Nähe meines Wohnortes einen Arbeitsplatz bekomme, sonder in der Regel 100 - 250 km weiter fahren muß. Da wird mein Verdienst leicht von den gefahrenen Kilometern und den heutigen Spritpreisen aufgefressen. Also weg mit der Kürzung bei den Fahrtkosten und eine Erhöhung des Kilometergeldes!!! |
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Nr.: 224 Datum: 11.09.2008, 10:47 Uhr Name: Icke E-Mail: habwer@net.det Eintrag Wenn einem das Thema (berechtigterweise) so wichtig ist das man eine Seite darüber unterhält dürfte man doch erwarten dürfen, dass die Informationen rund um das Thema ETWAS aktueller sind. Oder? |
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Nr.: 223 Datum: 10.09.2008, 12:42 Uhr Name: Ali Ben Hassan Homepage: http://www.real-estate-competence.com Eintrag Ob die Klage Erfolg haben wird, wage ich zu bezweifeln. Frei nach Kent Brockman: Demokratie funktioniert einfach nicht... Und nach Jefferson: "... sonst hätte man sie schon längst verboten." |
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