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Nr.: 12
Datum: 28.07.2005, 09:55 Uhr
Name: Wolfgang Küpper
E-Mail: wolfgangkuepper@aol.com

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Ich fahre täglich 112km eine Strecke und habe damit begonnen als man von den Berufstätigen flexibilität erwartete.Ich bin seit 35 Jahren noch nicht arbeitslos gewessen aber wenn diese Pauschale fällt, verliere ich meinen Arbeitsplatz. Danke
W.Küpper


Nr.: 11
Datum: 13.07.2005, 09:35 Uhr
Name: H. Keller, Berlin

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Lange Jahre habe ich die CDU, die SPD oder sogar auch schon die Grünen gewählt. Von der Parteihure FDP habe ich bislang die Finger gelassen. Als "braver" Beamter werde ich diesmal ungehorsam sein und "radikal" wählen, mal sehen, ob es diesmal rechts oder auch links sein wird. Wir brauchen den Aufstand der Anständigen; das geht vielleicht nicht anders, wie es der ehemalige Straßenkämpfer und heutige Außenminister Fischer gemacht hat, der mit seinem damaligen Lebenslauf noch nicht einmal Pförtner beim Auswärtigen Amt geworden wäre. Wir müssen uns mit demokratischen Mitteln erheben und mit empfindlichsten Mitteln die etablierten Parteien treffen...es ist die Stimme, die wir ihnen verweigern müssen. Durch die Streichung der Pendlerpauschale werden diejenigen, die jetzt schon mehrere Stunden durch die zusätzlich zur Arbeitszeit aufbringen müssen, erheblich getroffen. Also...die Stimme zugunsten ultrarechts oder ultralinks ... oder mal gar nichts wählen!!!!


Nr.: 10
Datum: 06.06.2005, 21:55 Uhr
Name: Thoralf Brehme
E-Mail: thoralf.brehme@gmx.de

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Es wird immer beklagt, die deutschen Arbeitnehmer seien nicht flexibel genug. Dass dies möglicherweise an den unmöglichen Rahmenbedingungen liegt, erwähnt dabei kaum jemand. Nicht nur dass die schulpolitische Kleinstaaterei einen jobbedingten Umzug von einem Bundesland ins andere zu einer Zumutung für die Kinder macht. Nun sollen auch noch Pendler ihre langen Arbeitswege als privates Fahrvergnügen voll aus der eigenen schon besteuerten Tasche bezahlen. Lasst uns Tankquittungen sammeln und Fahrtenbücher führen und den Fiskus massenhaft mit Klagen überziehen!


Nr.: 9
Datum: 01.06.2005, 15:46 Uhr
Name: J. Witt
E-Mail: heinerle40@hotmail.com

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In Sachen Pendlerpauschale sind sich im Grunde alle Parteien einig: kürzen oder gar ganz abschaffen. Die Politiker sind ja nicht betroffen. Sie können alles ohne Belege von der Steuer absetzen oder werden mit dem Dienstwagen überall hingefahren. Welcher Luxus! Für mich ist die Pendlerpauschale keine Subvention!


Nr.: 8
Datum: 27.05.2005, 09:04 Uhr
Name: Dieter Kürten
E-Mail: DKuerten@yahoo.com

Eintrag
Wer Einsatz "Wegzeit zur Arbeit" für seinen Arbeitsplatz zeigt und flexibel ist, wird bestraft.
Dann lieber der lokalen Kommune als Arbeitsloser zur Last fallen, da kein Anreiz mehr zur Flexibilität gegeben ist. Tolle Politik !!!!
Warum werden immer Steuerkonzepte gemacht, die den kleinen Mann betreffen.
Eigenheimzulage, Pendlerpauschale, Mehrwertsteuer. Wo ist hier die Entlastung und der Anschub der Binnennachfrage
zu sehen ???? Eine Mehrwertsteuererhöhung zu Nutzen, um damit die Lohnebenkosten zu entlasten "zu kürzen, Wegfall des Solidaritätszuschlags, Halbierung der Arbeitslosenversicherung" wäre doch OK. Senkt die Lohnebenkosten fördert die Binnennachfrage und ist auch dem Bürger erklärbar. Wer was kauft zahlt somit seinen Beitrag, wer das nicht kann wird aber antlastet.

Gruß
Dieter Kürten


Nr.: 7
Datum: 26.05.2005, 12:24 Uhr
Name: Dr. Gerd H�rting
E-Mail: gerd.haerting@t-online.de

Eintrag
Wie Sie richtig schreiben , sind alle Aufwendungen zur Arbeitsaufnahme Werbungskosten , also auch die anteiligen PKW-Kosten.
Eine realit�tsfremde Pauschalierung oder sogar Streichung dieser Kosten als
Werbungskosten w�re
eindeutig verfassungswidrig , da es den
Gleichheitsgrundsatz der Besteuerung nach der Leistungsf�higkeit zutiefst verletzen w�rde.
Man sieht wieder , Politiker habe nicht einen Schimmer vom Grundgesetz.

Gerd H�rting
Meppen


Nr.: 6
Datum: 27.04.2005, 19:32 Uhr
Name: Warnung vor CHEMTRAILS Giftsprüh-Flugzeugen
E-Mail: heijaz@sayanim.org
Homepage: http://www.sayanim.org

Eintrag
Die CHEMTRAILS & Arbeitslosen Initiative Deutschland (AID) informiert:

Die Politiker -Marionetten haben uns belogen und über die Gewerkschafts-Bosse und die Globalisierungs-Bosse unsere Arbeitsplätze geraubt.

Wir lassen es nicht weiterhin zu, daß 2.750 Arbeitsplätze
pro Tag durch die Politiker-Marionetten täglich vernichtet werden, wie hier aufgezeigt. - Jetzt ist Schluß damit, basta!

http://home.knuut.de/EWKberater/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html (2.750 neue Arbeitslose JEDEN Tag)
http://www.christiananders.net/kolumne/48.shtml (Falschgeld-Betrug der FED Oligarchen-Banken)
http://www.sayanim.org (Warnung vor CHEMTRAILS Giftsprüh-Flugzeugen, Fenster schließen)

Volksaufklärung: Bitte Kopieren und anonym im Schneeballsystem weiterleiten ...


Nr.: 5
Datum: 21.04.2005, 16:56 Uhr
Name: max heinrich
E-Mail: aws@topmail-fails.de

Eintrag
Wie ich geh�rt habe f�hrt Herr Bundesminister Trittin ein Fahrzeug mit einem Verbrauch von 14 l/100 km und das mit meiner Subvention aus �kosteuer!

Weg mit ihm in die Oposition - soll er doch f�r sein t�gliches Brot 50 km pendeln und dann auch noch abgezockt werden.


Nr.: 4
Datum: 21.04.2005, 16:50 Uhr
Name: hans meier
E-Mail: abisv@online.de

Eintrag
Mir scheint, dass diese gr�n-ideologische Bundesregierung die Bev�lkerung der BRD in St�dten mit subventioniertem �ffentl. Nahverkehr einsperren m�chte. Gleichzeitig wird der Rest der BRD zum Naturschutzgebiet und zur menschenfreien Zone erkl�rt.

Wenn diese Politik so weitergeht wird dieses Ziel auch erreicht - aber dadurch, dass die Arbeitspl�tze im Ausland sind und sich bei uns die Bev�lkerung kein Auto mehr leisten kann.

Da w�nsche ich den Leistungsempf�ngern dieses Sozialstaates dann viel Spass - die dummen abgezockten Autofahrer welche sich melken lassen sind dann n�mlich auch nicht mehr da.


Nr.: 3
Datum: 14.04.2005, 13:08 Uhr
Name: Warnung vor CHEMTRAILS Giftsprüh-Flugzeugen
E-Mail: info@justizopfer.info
Homepage: http://www.justizopfer.info

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Demokratie, Plutokratie, Oligarchie! - Jeder halbwegs interlektuelle Mensch kann sich die Idealform einer Demokratie denken und dann mit dem real existierenden "System" Vergleiche anstellen. Hierzu führe ich kurz aus: Willy Brandt sagte einmal vor dem Bundestag: "(...) mehr Demokratie wagen (...)".

Diese Aussage impliziert zweierlei: 1. Die praktizierte Demokratie lässt zu wünschen übrig... - 2. Mit einem mehr an Demokratie ist ein "Wagnis" verbunden.

Heute ist die "Demokratie" in der BRD nur noch Fassade der Plutokratie, eine plutokratische Oligarchie mit kontinuierlich schleichender Demontage von Bürgerrechten.

Wenn nicht sehr bald wesentlich mehr Bürger diese bedrückenden Umstände erkennen und entsprechend reagieren, werden wir im ungünstigsten Falle - für lange Zeit unumkehrbar in der Knechtschaft gewissenloser Plutokraten, also der Weltjuden enden. - Mehr, siehe: http://www.sayanim.org


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