Zurück zur Homepage

Gästebuch

Ins Gästebuch eintragen

<< Seite zurück 252 Einträge auf 26 Seiten Seite vorwärts >>


Nr.: 192
Datum: 24.04.2008, 21:09 Uhr
Name: Basti
Homepage: http://www.finanzamt-bochum-mitte.de

Eintrag
Auszug von HP des Finanzamt Bochum-Mitte:

Wer bei der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2007 bei den Werbungskosten die Zeilen für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ausfüllt, kann sicher sein, dass im Fall einer positiven Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts auch die ersten 20 Kilometer berücksichtigt werden. Denn bis das Gericht eine endgültige Entscheidung in dieser Sache getroffen hat, werden Einkommensteuerbescheide ab dem Veranlagungszeitraum 2007 hinsichtlich der Pendlerpauschale vorläufig ergehen (§ 165 der Abgabenordnung). Der Steuerfall bleibt damit bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts „offen“, ein Einspruch wegen der Kürzung der Pauschale um die ersten 20 Kilometer ist daher nicht erforderlich. Kommt das Gericht zu einer für den Steuerzahler positiven Entscheidung, wird der Steuerbescheid durch die Finanzämter von Amts wegen, d.h. „automatisch“ geändert und der zu viel gezahlte Steuerbetrag erstattet.


Nr.: 191
Datum: 24.04.2008, 13:02 Uhr
Name: Rainer, die angestellte Melkkuh

Eintrag
Hallo,
ich bin's nochmal. Ich möchte auf die 1%-Regelung hinweisen, die für Arbeitnehmer gilt, welche einen Firmen-PKW auch für private Zwecke verwenden. Also bei 20.000,00 Anschaffungspreis müsste ich demnach pro Monat 1% = € 200,00 versteuern. Mache ich sofort, da sich meine Gesamtkosten für den PKW auf ca. € 500,00 pro Monat belaufen. Dabei handelt es sich um einen sparsamen Diesel, den ich als 1/2-Jahres-Zulassung gekauft habe.

Kann das sein? Trotz der (geringen) Besteuerung setzt der Arbeitgeber ja die Unterhaltskosten voll und ganz ab, nicht zu vergessen die Abschreibung!?

Diese unterschiedliche Behandlung von Angestellten, die einen PKW für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte verwenden ist für mich ein Verstoss gegen das Gleichheitsprinzip. Und ausserdem: ich kann die Vorsteuer für meinen PKW nicht abziehen, die Firma schon! Meine Tilgung wirkt sich nicht steuermindernd aus, die Abschreibung schon. Wer denkt darüber nach?
Zahle ich das nachher noch alles mit meiner Steuer?




Nr.: 190
Datum: 22.04.2008, 20:02 Uhr
Name: Sommer J. Arno
E-Mail: sommer.arno@maxi-allgaeu.de

Eintrag
Ein herzliches Dankeschön für Ihren Einsatz, um eine weitere Ungerechtigkeit auszuschalten.
Obwohl ich durch die meine Ruhephase in der Altersteilzeit nicht mehr betroffen bin, werde ich mitkämpfen. Denn wenn ich im nächsten Jahr mit 63 in Rente gehe, bekomme ich, obwohl ich dann 46,5 Jahre voll einbezahlt habe 7,2 Prozent von der Rente abgezogen. Ja die Politiker haben keine Bodenhaftung mehr.
m.f.G J. Arno Sommer


Nr.: 189
Datum: 21.04.2008, 12:42 Uhr
Name: Nicole
E-Mail: kleinNicky@web.de

Eintrag
hey ihr,

bin durch zufall auf diese Seite hier gestossen.

Hät mal ne Frag zu meiner Pendlerpauschale..

Kann mir hier evtl. jemanden helfen?

Wär echt super..meine e-mail addresse ist.. kleinNicky@web.de


Nr.: 188
Datum: 07.04.2008, 17:48 Uhr
Name: Hetti

Eintrag
Das Schlimme ist ja mit, wird das Urteil des BGH rechtskräftig, müssen wir dann bereits erhaltene Zahlungen nicht auch zurückzahlen? Und das bis zu vier Jahren zurück?


Nr.: 187
Datum: 03.04.2008, 12:09 Uhr
Name: Rainer, die angestellte Melkkuh

Eintrag
Hallo,
hat schon einmal bei diesem Thema jemand über die sog. "Gleichheitsgrundsätze" z.B. im Vergleich zu Selbstständigen gedacht? Können Freiberufler und Gewerbetreibende nicht auch die Kosten für den Geschäfts-PKW absetzen? Da gibt es doch auch kein Werkstorprinzip, wenn der selbstständige Versicherungsvertreter in sein Büro fährt oder zum Kundentermin?! Wenn ich als Angestellter meinen PKW wie ein Selbstständiger absetzen könnte, hätte ich bei einer Jahres-KM-Leistung von 23 TKM nur fürs Geschäfts ca. 300 € netto mehr monatlich!
Deswegen muss ich ein sparsames, schlichtes Auto fahren. Einen großen Mercedes kann ich mir mangels Möglichkeiten der steuerl. Absetzung nicht leisten! Auch alle drei Jahre ein neues Auto anschaffen und abschreiben funktioniert nicht.
Fazit: Ausser weiteren Nachteilen wie gesetzl. Rentenversicherungspflicht und gehaltsabhängigem Krankenkassenzwang sind wir Angestellte die jenigen, die zahlen dürfen - oder? Ich hoffe, dass BVG denkt auch darüber nach bei der bevorstehenden Entscheidung zur Pendlerpauschale


Nr.: 186
Datum: 31.03.2008, 16:27 Uhr
Name: doris
E-Mail: doris078@gmail.com
Homepage: http://www.free-sex-films-gay.net

Eintrag
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.


Nr.: 185
Datum: 30.03.2008, 09:56 Uhr
Name: www

Eintrag
Ich bezahle Steuern für Benzin um zur Arbeit zu kommen damit ich Geld verdiene um Steuern zahlen zu können.Umso flexibler man ist um nicht arbeitslos zu werden(und damit auch Steuerausfall für den Staat verhindert)je mehr wird man belastet.Soll das richtig sein?


Nr.: 184
Datum: 23.03.2008, 18:04 Uhr
Name: Daniel
E-Mail: randiheely@yahoo.de

Eintrag
Alte Pendlerpauschale zurück und sonst gar nix !!!!!!!!!!!


Nr.: 183
Datum: 14.03.2008, 10:09 Uhr
Name: Michael Schwadorf
E-Mail: michaelschwadorf@web.de

Eintrag
Ich finde einige Aussagen dieser Seite bedenklich!

Natürlich ist die Entvölkerung der neuen Bundesländer ein Problem, aber die Pendlerpauschale kann kein Mittel sein dies zu regulieren.

Der ökologische Ansatz wäre eine Kappung in der umgekehrten Richtung! Beginnend mit einem einheitlichem Höchstbetrag unabhängig vom gewähltem Verkehrsmittel und abnehmender Höhe des absetzbbaren Betrages mit zunehmender Entfernung.

Die Leute sollen da wohnen wo sie arbeiten und umgekehrt.

Die eingesparten Mittel sollten dann für die Förderung strukturschwacher Gebiete verwendet werden.
Denn nur so lässt sich die Entvölkerung ganzer Landstriche auf Dauer verhindern. Die folgende Generation folgt sowieso den Angeboten des Arbeitsmarktes.
Dieses Problem gibt es im Westen genau wie im Osten, siehe Eiffel Hunsrück oder Odenwald. Aber davon hat man im Osten bisher wenig Kenntnis genommen, sondern klagt immer nur das eigene Leid des zu kurz gekommenen ausgebeuteten und missverstandenen "Ossis".
Schluss mit der Jammerei!
Wenn die Landesregierung nicht in der Lage ist Mittel vom Bund und aus EU Töpfen zu schöpfen, um die lokale Wirtschaft anzukurbeln, dann schickt sie in die Wüste!
Guckt euch Irland an! Inzwischen ein wirtschaftliches Musterländle, minimale Arbeitslosigkeit, die meisten high-tech Betriebe und keine Telefonleitung, Pipeline oder Autobahn, die nicht von der EU gefördert wird. Dort werden wir dann wirklich über den Tisch gezogen. Denn von den wirtschaftlichen Vorteilen der EU profitieren in erster Linie die Konzerne nich die Arbeitnehmer. Der deutsche Bürger hat nur sehr indirekt Vorteile aus der EU.
Solange wir nicht über den Tellerand gucken und wahrnehmen und beeinflussen was dort passiert, haben wir auf Dauer noch mehr Grund zur Klage.


<< Seite zurück 1 2  ... 5 6 7 8 9  ... 25 26  Seite vorwärts >>


112.704 Aufrufe seit dem 20.01.2005, 18:26 Uhr


Eintrag hinzufügen

Name:
E-Mail:
Homepage:
Eintrag:

Welche Katze ist schwarz?
Gib den Text aus dem Bild ein:Verification:Gib den Text aus dem Bild ein:
Was ist 8 - 6 ?
Was ist 6 plus 3?

 


Support
Dieses Gästebuch wird Ihnen präsentiert von GBServer.de
Quick-Links: Neuanmeldung | Login | Werbung deaktiveren